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Nach dem ersten "ballon" im letzten Jahr jetzt nun der nächste Schritt - 7 Tage Beatmung, jeden Tag ein neues Thema. Nach allen Tagen hast Du einen Gesamtüberblick von NIV zu invasiver Beatmung, von Abkürzungen zu "Ach so ist das" . Notfallbeatmung einfach - das ist das Ziel der gesamten Reihe. Du kannst nicht alle Tage - kein Problem, die Themen sind in sich geschlossen.
Wir schauen uns den KI-Assistenten "Copilot" genauer an und beleuchten unter anderem folgende Fragestellungen: Was ist der KI-Assistent Copilot? Wie arbeitet der Copilot? Wofür kann ich den Copiloten nutzen? Wie nutze ich den Copiloten? Dabei probieren wir ihn auch praktisch mit Nutzungsszenarien für den Rettungsdienst aus und diskutieren den Nutzen und Risiken.
Abstand schützt - klingt plausibel ist aber nur die halbe Wahrheit: Einsatzkräfte, die sich aus der Ferne einbringen, die Daten sammeln, Entscheidungen treffen und Einsätze führen oder unterstützen haben mit besonderen psychischen Belastungen zu kämpfen. Der Workshop zeigt nicht nur, wo Belastungen entstehen, sondern gibt auch praxistaugliche Hinweise für den Umgang mit diesen.
Deine Auszubildenden nutzen KI wahrscheinlich längst. Die Frage ist nur: Nutzt du sie auch? In diesem interaktiven Workshop erfährst du, wie Künstliche Intelligenz dich in der Praxisanleitung unterstützen kann, welche Lernaufträge heute noch sinnvoll sind und wo die Grenzen der Technologie liegen. Mit praxisnahen Beispielen und der Möglichkeit, KI selbst auszuprobieren, erhältst du konkrete Ideen für deinen Ausbildungsalltag und lernst, KI als hilfreiches Werkzeug in der rettungsdienstlichen Ausbildung einzusetzen.
Das Freedom-House-Projekt, das 1966 in Pittsburgh vom in Österreich geborenen Anästhesie- und Reanimationspionier Univ.-Prof. Dr. Peter Safar initiiert wurde, gilt als Geburtsstunde der Paramedic-Ausbildung. Heute unterscheiden sich Ausbildungswege, Kompetenzen und Verantwortungsbereiche von Paramedics weltweit erheblich. Während einige Länder auf akademisierte Studiengänge setzen, dominieren andernorts berufsfachliche oder modulare Ausbildungsmodelle. Der Vortrag gibt einen kompakten Überblick über die Ausbildungssysteme für Paramedics in Europa, den USA und Australien, vergleicht Ausbildungsdauer, Qualifikationsniveaus, Kompetenzen und Einsatzspektren und diskutiert, welche Konzepte für die Weiterentwicklung des Berufsbildes Notfallsanitäter:in im deutschsprachigen Raum interessante Impulse liefern können.
Die schnelle Bestimmung von Laborparametern am Patientenbett (Point-of-Care [POC]) ist fester Bestandteil der klinischen Notfall- und Intensivmedizin. Eine Anwendung in der prähospitalen Notfallmedizin ist bis heute eher als Ausnahme anzusehen. Insbesondere die Blutgasanalyse (BGA) ist geeignet wesentliche Informationen über akut behandlungsbedürftige Erkrankungen zu liefern. Die BGA kann hilfreich sein eine korrekte Behandlungsentscheidung zu treffen und dadurch möglicherweise das Outcome des Patienten zu verbessern. Durch eine BGA ist die quantitative Bestimmung und Berechnung relevanter Gaspartialdrücke in der Blutlösung sowie die Bewertung hämatologischer Parameter und Elektrolytkonzentrationen in venösen oder arteriellen Blutproben möglich. Im Vortrag sollen die Grundlagen des Verfahrens erläutert werden und mögliche Einsatzgebiete aufgezeigt werden.
Das neurologische Defizit ist eines der häufigsten Einsatzbilder - wie cool wäre es, wenn wir bereits am Einsatzort zwischen Hirnblutung und Ischämie unterscheiden könnten? In dieser Session werfen wir einen Blick auf aktuelle Zahlen und diskutieren sämtliche Neuigkeiten zum GFAP Test.
Die Telenotfallmedizin ist in der Bundesrepublik Deutschland in vielen Bundesländern bereits weit verbreitet, in anderen ist die Etablierung im Gange. Die aktuelle Veranstaltung gibt eine Einführung in die Thematik, Indikationen und Kontraindikationen sowie Chancen und Limitationen dieses innovativen Werkzeugs.
Gerade im Zusammenhang mit dem §2a des NotSanG ist das Beherrschen einer Maßnahme in den Vordergrund gerückt. Denn nur dann darf sie angewendet werden. Was bedeutet das und wann kann man von "beherrschen" sprechen und welche Maßnahmen kommen dafür in Betracht?
Gibt es die perfekte Organisationsform? Vermutlich nicht - aber es gibt Unternehmen, die besonders gut funktionieren und aus Sicht ihrer Mitarbeiter besonders wertgeschätzt werden. In einer Studie hat Frederic Laloux eine große Zahl Unternehmen untersucht und dabei festgestellt, dass es Kriterien gibt, die den Erfolg wahrscheinlicher machen. In diesem Vortrag werfe ich einen Blick auf seine Erkenntnisse und die Frage: wie lässt sich Gesundheit gut organisieren? Welchen Beitrag kann Frederic Laloux und "New Work" dazu leisten?
Gemeinsam schauen wir uns an, wie wir uns sinnvoll und strukturiert auf die NotSan-Prüfung vorbereiten können. Dabei geht es um unterschiedliche Lernstrategien, hilfreiche Tipps für die Prüfungsvorbereitung und den Umgang mit der Aufregung vor den einzelnen Prüfungsteilen. Gleichzeitig soll genügend Raum für einen offenen Austausch bleiben, um Erfahrungen, Fragen und eigene Ideen miteinander zu teilen.
Gamifizierung muss weder aufwendig noch teuer sein. Bereits mit einfachen Mitteln lassen sich Lerninhalte aktiver, motivierender und nachhaltiger gestalten. Im Vortrag werden praxiserprobte Ideen und Werkzeuge vorgestellt, die sich direkt in der Aus- und Weiterbildung einsetzen lassen. Neben konkreten Beispielen geht es auch um typische Stolpersteine, sinnvolle didaktische Planung und die Frage, wann Gamifizierung einen echten Mehrwert bietet – und wann weniger oft mehr ist. Der Vortrag richtet sich an alle, die ihren Unterricht interaktiver gestalten und neue Impulse für den eigenen Lehralltag mitnehmen möchten.
Digital aufgewachsen heißt nicht automatisch digital kompetent. Im Vortrag erfährst du, warum verantwortungsvolles Digital-Leadership mehr braucht als Künstliche Intelligenz, wie digitales Upskilling gelingt und welche Risiken Skill Skipping und Deskilling für die rettungsdienstliche Ausbildung bergen. Freu dich auf praxisnahe Impulse für eine zukunftsfähige Mediendidaktik im Rettungswesen.