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Nach dem ersten "ballon" im letzten Jahr jetzt nun der nächste Schritt - 7 Tage Beatmung, jeden Tag ein neues Thema. Nach allen Tagen hast Du einen Gesamtüberblick von NIV zu invasiver Beatmung, von Abkürzungen zu "Ach so ist das" . Notfallbeatmung einfach - das ist das Ziel der gesamten Reihe. Du kannst nicht alle Tage - kein Problem, die Themen sind in sich geschlossen.
Kleine Menschen stellen Einsatzkräfte vielfach vor große Herausforderungen. Die psychische Belastung im Zusammenhang mit Kindernotfällen steht im Mittelpunkt dieses Workshops. Ausgehend von Euren Erfahrungen schauen wir, was im Umgang mit kleinen Menschen hilfreich ist, um gut aus dem Einsatz herauszukommen. Gelungene Beispiele für das Zusammenwirken von PSNV und Rettungsdienst runden den Workshop ab.
Gemeinsam arbeiten wir uns durch verschiedene praxisnahe Fälle aus dem Rettungsdienstalltag. Dabei könnt ihr aktiv mitentscheiden, diagnostische und therapeutische Maßnahmen auswählen und so den Verlauf der Fälle beeinflussen. Neben medizinischen Entscheidungen geht es auch um Kommunikation, Teamarbeit und die kleinen und großen Herausforderungen, die uns im Einsatzalltag begegnen.
CRM ist in aller Munde aber was bedeutet CRM wirklich und ist es mit den 15 Leitsätzen getan?
Gemeinsam schauen wir uns verschiedene Einsatzsituationen an, in denen die nichtinvasive Beatmung eine entscheidende Rolle spielen kann. Anhand interaktiver Fallbeispiele beschäftigen wir uns mit CPAP und weiteren Möglichkeiten der NIV-Beatmung in der Präklinik. Dabei trefft ihr selbst Entscheidungen, wählt passende Einstellungen und Maßnahmen aus und beeinflusst so den Verlauf der Fälle. Gemeinsam besprechen wir, wann NIV sinnvoll ist, worauf wir bei der Anwendung achten sollten und wo ihre Grenzen liegen.
Ein kritisch kranker Patient, wenig Zeit und unzählige mögliche Ursachen. Wie erkennst du die verschiedenen Schockformen und triffst die richtigen therapeutischen Entscheidungen? Anhand eines realen Einsatzes arbeitest du dich Schritt für Schritt durch Diagnostik, Differenzierung und Therapie. Praxisnah, strukturiert und mit konkreten Handlungsempfehlungen für den rettungsdienstlichen Alltag.
Wir kennen es alle - Trauma, COPD, Reanimation - alles wird souverän abgearbeitet ... und dann kommt der Satz "kann mal jemand das Beatmungsgerät fertigmachen?" Lasst uns gemeinsam einen Schritt für Schritt - Approach entwickeln, der uns auch hier ein sicheres Gefühl gibt. was bedeutet vorbereiten, was stelle ich ein, was kann eine SOP beinhalten? Mit einem guten mentalen Modell ist das ganz einfach.
Unsere Fallvorstellung bietet einen eindrucksvoller Einblick in die Arbeit der Luftrettung, die sich durch besondere organisatorische, medizinische und logistische Herausforderungen auszeichnet. Der Einsatz verdeutlicht, wie komplex die Versorgung von Patientinnen und Patienten unter den Bedingungen eines luftgestützten Transports sein kann.
Clinical Governance steht für strukturierte Qualität, klare Verantwortung und kontinuierliches Lernen – gelebte Praxis im UK, blinder Fleck im deutschen Rettungsdienst? Der Vortrag zeigt, warum SOPs allein nicht reichen, wie Fehlerkultur, Audit und Leadership Versorgung verbessern und welche Bausteine sofort übertragbar sind. Ein Impuls für mehr System statt Zufall in der Notfallmedizin.
Der Melder alarmiert zur dringlichen Verlegung ... was muss ich wissen, wie kann ich mich vorbereiten und nach welchem Konzept erfolgt die Übernahme in der Notaufnahme. Eine 45 minütige Reise von der Notaufnahme bis zum Maximalversorger.
Spannende Einblicke in eine Schicht mit Ulrike Bommas-Ebert
Das Leitsymptom „Thoraxschmerz“ wie auch die „akute Dyspnoe“ landen allzu oft in der kardiologischen Notaufnahme. Dahinter versteckt sich eine Vielzahl von verschiedenen Diagnosen, die (leider) oftmals durch Rettungsdienst und Notaufnahmepersonal nicht korrekt zugeordnet werden, dabei ist der Weg zur Diagnose oft gar nicht schwer, verlangt aber etwas strukturierte Denkarbeit. An einigen hoffentlich kurzweiligen Originalfällen aus der Praxis soll dies etwas näher demonstriert werden.